Unsere selbst produzierten Holzschnitzel haben vielseitige Einsatzmöglichkeiten, ob im Energieber ... mehr
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Leukerbad - Sicherung rechte Talseite
Um den Unterhalt und das Bestücken der Schneekanonen sicherer zu gestalten, wurde eine Plattform gebaut, die ein sicheres Ein- und Aussteigen aus dem Heli gewähren.
Unwetter 2011 - grosser Schaden
Die grossen Schneefälle mit anschliessenden warmen Tagen und lokalen Gewittern haben in unserer Region grosse Schäden angerichtet.
Hierzu ein Video. Klicke Hier
Leukerbad - Inden
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| Dala | Fluhalpstrasse |
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| Munigraben | Russengraben |
| Gampel | |
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| Lonza, Damm | |
| Erschmatt | |
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| Balabach | Unterfeld |
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Sonnenweg ist erstellt / Einweihung am 17.09.11
Der Sonnenweg ist erstellt. Er verbindet Brentschen mit Guttet-Feschel und Albinen. Dieser neue Weg führt durch einen wunderschönen Wald, über Bäche, Wasserleitungen entlang und durch blumige Wiessen. Ein Muss für jeden Wanderer
.
Mit grossem Einsatz aller Beteiligten konnte die teils schwierige Streckenführung noch rechtzeitig erstellt werden.
Am Samstag, 17.09.11um 11.30 findet die Einweihung statt (westlich von Brentschen.) Näheres siehe unter www.eschmatt.ch.
Neuer Präsident
An der letzten Delegiertenversammlung wurde Herr Schnyder Bernhard von Inden zum neuem Präsidenten des Forstbetriebs Sonnenberge-Dla gewählt.
Die Schweizerische Waldgesetzgebung gilt international als vorbildlich
(Bern und Illnau, 5. Juli 2011/BA) Die schweizerische Waldgesetzgebung gehört zu den besten der Welt. Dies teilte der World Future Council heute mit. Welches von den sechs in der engeren Auswahl stehenden Gesetzen mit dem diesjährigen Future Policy Award ausgezeichnet wird, entscheidet sich am 21. September 2011 am Sitz der Vereinten Nationen in New York.
Vollständige Medienmitteilung: http://www.forstverein.ch/archiv/medienmitteilungen.html?L=0
Verbauungsprojekt „Kantonsstrasse Bratsch-Erschmatt-Engersch II“
SEKTOR BANNWALD

Die Gefahr von Lawinenniedergängen auf der Kantonsstrasse Leuk-Bratsch-Erschmatt-Jeizinen führte immer wieder zu Strassensperrungen. Deshalb wurde seit Ende der Siebzigerjahre mit Verbauungsmassnahmen versucht, die Lawinengefahr zu vermindern.
Die betroffenen Gemeinden unter der Federführung der Gemeinde Gampel-Bratsch (ehemalige Gemeinde Bratsch) reichen Bund und Kanton ein Vorprojekt zum Subventionsgesuch ein.
Der Projektperimeter des Vorprojektes „Kantonsstrasse Bratsch-Erschmatt-Engersch II“umfasst die an die Kantonsstrasse angrenzenden potenziellen Lawinenanrissgebiete ab der Hohen Brücke bis nach Tschingelbach/Chi.
Um die Sicherheit der Kantonsstrasse zu gewährleisten, wurden im Verlaufe der letzten Jahrzehnte folgende Lawinenverbauungen durchgeführt:
Sektor |
Erstellungsjahr |
Verbauungstyp |
Länge (m’) |
DK (m) |
Berter B |
1986 |
Schneenetze |
128 |
3 |
Berter A |
1991-1993 |
Schneenetze |
460 |
2 |
Vor der Abzweigung Bratsch |
1991-1992 |
Schneenetze |
346 |
2 |
Eingang Dorf Bratsch (Bawald) |
2000 |
Schneenetze |
148 |
2 |
Ruemetschbodu |
2001-2002 |
Schneenetze |
280 |
2.5 |
Ruemetschbodu |
1996 |
Treibschneewand |
39 |
3 |
Bräntschu |
1993-1994 |
Schneenetze |
236 |
2 |
Chi |
1995-2002 |
Holzwerke |
108 |
2.6 |
Chi |
2000 |
Schneenetze |
148 |
2.0 |
Einige dieser Verbauungen befinden sich in den Sektoren, an welchen im Rahmen des Verbauungsprojektes „Kantonsstrasse Bratsch-Erschmatt-Engersch II“ weitere Verbauungen geplant sind.
Die Risikoanalyse (Bina, 2005) zeigte dass für die Kantonsstrasse nach Bratsch, Erschmatt, Engersch, Brentschen und Jeizinen das Gefahrenpotenzial als hoch einzustufen war. Da es sich für die Dorfbevölkerung von Bratsch, Erschmatt und Engersch um die sicherste und häufig befahrene Strasse handelt, ist der Bau von zusätzlichen Verbauungen von erster Priorität. Das Schneerutsch-/Lawinenrisiko ist sowohl vom Gefahren- als auch vom Schadenpotenzial als hoch einzuschätzen.
Ziel der geplanten Schutzwerke ist die Verminderung der heute bekannten Gefährdung für die gesamte Kantonsstrasse nach Bratsch, Erschmatt, Engersch, Brentschen und Jeizinen durch Schneerutsche und Lawinen. Die Kantonsstrasse soll für ca. 100-jährige Ereignisse wintersicher gemacht werden.
Für den Sektor Bawald (Bauetappe Sommer 2011) wo Drahtseilschneenetze Dk=2m auf einer Gesamtlänge von 220 m‘ vorgesehen sind, belaufen sich die Kosten auf rund 350‘000.- SFr.
Pfyn-Finges

Die im Jahr 2008 sanierte Suon oberhalb Gampel ist im Februar 2011 an zwei abschüssigen Stellen mit Zäunen gesichert worden. Erstellt wurde der Holzzaun vom Forstbetrieb Sonnenberge-Dala im Auftrag des Naturparks Pfyn-Finges.
Im Jahr 2008 wurde das «Ober Wasserleitji» zwischen Gampel und Niedergampel mithilfe des Fonds Landschaft Schweiz in traditioneller Bauweise für runde 700 000 Franken naturnah instandgestellt. Seither lädt der Weg an fliessendem Wasser zu idyllischen Wanderungen durch die Terrassenlandschaft mit Rebbergen und Weide ein. Im Gebiet «Chalchofu» führt der Weg durch abschüssiges Gelände, was bisher für nicht ganz schwindelfreie und trittsichere Wanderer Grund war, den Weg zu meiden.
Sicherheitszäune
Damit ist es nun vorbei: Der Forstbetrieb Sonnenberge-Dala hat im Auftrag des Naturparks Pfyn-Finges entlang des Wanderweges oberhalb des Steinbruchs «Chalchofu» einen Sicherheitszaun aus Holz erstellt. Dieser Zaun ist Teil eines Pilotprojektes des Naturparks, bei welchem verschiedene traditionelle, aber auch konventionelle Holzzäune gebaut werden (mit oder ohne Nägel und Schrauben). Einerseits werden Sicherheitszäune entlang von Wanderwegen erstellt, andererseits werden landwirtschaftliche Weidezäune gebaut.
Weiter: http://1815.ch/wallis/aktuell/sicherheitszaun-aus-holz-21632.html
Rosswald – Anpflanzen einer Versuchsfläche

In den letzten Jahrzehnten ist die Föhre im Schutzwald harten klimatischen Bedingungen ausgesetzt gewesen, welchen sie nicht standhalten konnte. Sie wurde von schädlichen Insekten und Pilzen befallen und starb teilweise ab. Der natürliche Schutz vermindert sich.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Erschmatt, der Dienststelle für Wald und Landschaft (DWL) und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Schnee und Landschaft (WSL Birmensdor) wird auf einer Testfläche von 0.5 ha untersucht, welche Bäume und Sträucher sich auf einem solchen Extremstandort eignen würden.
Damit die Forschungsergebnisse relevant sind, wird die Fläche eingezäunt – Schutz vor Fegeschäden und Verbiss durch unser Wild – und je nach Trockenheit berieselt.
Diese Jungpflanzen müssen anfangs je nach Niederschlägen berieselt werden.
Die Testergebnisse werden Aufschluss geben, welche Bäume und Sträucher den natürlichen Schutz vor Erosion, Lawinen und Steinschlag in extrem trockenen, felsigen Lagen garantieren können.
Fragen beantworten gerne unsere Förster Hugo Rinaldo und Dominic Gruber.
Schutzwaldpflege in der "Bohaltu"

In Guttet-Feschel, wie an vielen anderen Orten im Gebirge, bewahren Schutzwälder tiefer gelegene Siedlungszonen sowie Verkehrswege und andere Infrastrukturanlagen vor Naturgefahren. Schutzwälder müssen jedoch bezogen auf die vorherrschende Naturgefahr gewisse Anforderungen erfüllen.
Im Auftrag der Burgergemeinde Guttet-Feschel und der Dienststelle für Wald und Landschaft führt der Forstbetrieb Sonnenberge-Dala in den kommenden Wochen verschiedene Pflegemaßnahmen in der Bohalde aus.
Die Arbeiten beinhalten hauptsächlich die Förderung des vorhandenen Jungwuchses. Durch die Entnahme alter Bäume erhält der oben erwähnte Jungwuchs wieder genügend Licht und Wärme, wodurch dieser besser wachsen und somit gestärkt seine Aufgaben als Schutzwald erfüllen kann.
Sicherheitsholzerei Strassen NG 30 / NG 38
Im Auftrag der Dienststelle für Strassen und Flussbau führt der Forstbetrieb Sonnenberge-Dala die Sicherheitsholzerei entlang der Strasse NG 30 Inden - Leukerbad und der NG 38 Leukerbad- Flaschen in den Nächsten 2 Wochen aus. Gemäss den Vorschriften und Normen der Dienststelle werden Sicherheitsgefährdende Bäume und Sträucher, welche seitlich in das Strassenprofil einwachsen gefällt und entfernt.

Heckenpflegeprojekt des Naturparks Pfyn-Finges
Ein Programmschwerpunkt der Vereinbarung des Naturparks mit Bund und Kanton ist die Aufwertung und Vernetzung von Lebensräumen sowie der Erhalt der charakteristischen und traditionellen Kulturlandschaft.

Hecken, Kopfweiden, Alleen, Steinwalme usw. bilden eine wichtige und interessante Kulturlandschaft.
Der Park wertet diese Elemente auf. Erfahren Sie mehr.
Jahr des Waldes 2011
Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. www.wald2011.ch ist die offizielle Website der Schweiz zu diesem Jahr.

Der Wald ist vielfältig und wertvoll
Der Wald bietet uns Holz, Arbeit, Natur, Schutz vor Naturgefahren, sauberes Trinkwasser und Erholungsraum. Er bindet CO2 und mildert damit die Klimaerwärmung. Er beherbergt auch viele und zum Teil seltene Tier- und Pflanzenarten.Rund ein Drittel der Landesfläche ist bewaldet. Mehr als ein Drittel davon wirkt als Schutzwald gegen Naturgefahren. Die Bevölkerung nutzt den Wald mit Vorliebe für den Ausgleich in der Freizeit. Dank dem Gesetz wird der Schweizer Wald naturnah und nachhaltig bewirtschaftet, damit seine Leistungen auch den künftigen Generationen zur Verfügung stehen.
Unser Betrieb lädt die gesamte Bevölkerung zum
Tag der offenen Tür ein:
07. Mai 2011
Halten sie dieses Datum frei. Wir werden sie zur gegeben Zeit über unser Programm informieren.
Massnahmen zur Rettung des Ortolans und zur Erhöhung der Artenvielfalt in der Leuker Felsensteppe

Gelegen inmitten des Naturparks Pfyn-Finges, beinhalten die südexponierten Hänge von Bergji-Platten eine einzigartige biologische Vielfalt. Hier lebt auch der letzte schweizerische Bestand des Ortolans. Diese Vogelart braucht offene und sonnenexponierte Lebensräume, welche reich an Nahrung sind. Seit rund 30 Jahren haben sich die Felsensteppen stark verändert - Verbuschung und Vergandung haben zu einer dramatischen Abnahme von Insekten- und Pflanzenarten geführt. Der Ortolan und viele weitere Arten haben unter diesen Veränderungen stark gelitten.
Mit dem Ziel, den Ortolan vor dem endgültigen Verschwinden zu bewahren und der Felsensteppe einen neuen Biodiversitätsschub zu geben, hat die Schweizerische Vogelwarte (Aussenstelle Wallis) ein neues Projekt lanciert bei welchem forstliche Auslichtungen stark verbuschter und bewaldeter Zonen durchgeführt werden.
Diese Renaturierungsmassnahmen wurden von den Gemeinden, dem Kanton Wallis und der Eidgenossenschaft bewilligt.
Die Schweizerische Vogelwarte bedankt sich herzlich bei den Gemeinden Leuk und Erschmatt für die gute Zusammenarbeit und steht jederzeit für allfällige Fragen (027 456 88 56) zur Verfügung.
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Forstkommision 2009-2012
| v.links n. rechts | Kuonen Carlo, Herman Martin, Roger Varonier, Mario Schnyder, Julier Franz-Josef, Herbert Steiner, Bernhard Schnyder |
1. Delegiertenversammlung 2009
| v.links n. rechts vorne | Carlo Kuonen, Rafael Locher, Rinaldo Hugo |
| v.links n. rechts 2.Reihe | Herman Martin, Gaston Schnyder, Mario Schnyder, Herbert Steiner, Daniel Loretan, Bernhard Schnyder |
| v.links n. rechts 3. Reihe | Meinrad Eugster , Jürgen Tschetter, Burkhard Bernhard, Roger Varonier, Julier Franz-Josef |
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