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Einweihung Holzlagerplatz

 

 

Am Samstag, 30.11.10 konnten wir unseren Holzlagerplatz einweihen. Ein wichtiger Holzumschlagplatz.

 

Der WB berichtete. Lesen sie mehr.

 

Holzlagerplatz Baronsacker

 

 

 

Oberhalb der Kantonsstrasse nach Leukerbad bei der Abzweigung Richtung Albinen, Guttet-Feschel entsteht der neue, zentral gelegene Holzlagerplatz des Forstbetriebes Sonnenberge-Dala und seiner Trägergemeinden. Auf diesem Platz werden die diversen Rundholz- und Energieholzsortimente des Revieres zwischengelagert. Auch sämtliche Holzprodukte und das Brennholz wird in einer späteren Phase auf diesem Platz aufgearbeitet und verkauft. Die erste Bauettappe ist mit der Rohplanie abgschlossen.

 

 

 

 

Die Gestaltung des Platzes wurde an das Landschtsbild angepasst:.

- runde und geschwungene Form des Platzes

- die Höhe der Planie wurde den Gegenbenheiten angepasst (am wenigsten Energieaufwand,

Oberflächenwasser natürlich versickern lassen ohne grosse Infrastrukturaufwände etc)

- die Böschungen wurden struckturreich mit Felspartien, Wurzelstöcken, Holz und Steinen gestaltet

- Bei der Pflanzung der Bäume und Sträucher wurden Standortsgerechte und lokale Pflanzen verwendet

- es wurden verschiedene Steinhaufen angelegt

 

Wie weiter:

- Strom und Wasseranschluss folgen diesen Sommer/Herbst

- Sommer 2010 folgt eine Kiesplanie und einzelne Bereiche werden Asphaltiert

- im Jahr 2010 wird ein Unterstand erstellt

 

 


 

 

Aktueller Newsletter Schutzwald Schweiz

 

Erfahren Sie mehr über die Schutzfunktion der Gebirgswälder

 

 

 

 

Interner Weiterbildungskurs in Holzereitechniken

 

 

 

Der FBSD legt grossen Wert auf regelmässige interne Weiterbildung in den neusten Holzereitechniken und der Repetition von Sicherheits- und Verhaltensregeln.

In diesem Frühjahr hat uns der VWS-Instruktor Bortis Hans einen interessanten, eintägigen Kurs vorbereitet, der vom gesamten Team als sehr praxisbezogen und lehrreich beurteilt worden ist.

 

 

Was ist die Natur wert?

Die Zerstörung der Natur fällt nicht nur ökologisch ins Gewicht, sondern auch ökonomisch. Um dies bewusstzumachen, wird mittels Monetarisierungsstudien versucht, den Wert bestimmter Ökosystemleistungen in Geldwerten zu beziffern.

Je nach Fragestellung werden ganz unterschiedliche Erhebungsmethoden angewendet, etwa Befragungen zur Zahlungsbereitschaft für einen ökologischen Mehrwert oder Kostenabschätzungen, wenn eine Leistung der Natur mit technischen Mitteln ersetzt werden müsste.

Hier einige Schweizer Beispiele solcher "Preisschilder" für natürliche Ressourcen:

 

149 Franken würde jede Person im Jahr bezahlen, um naturnahe Wasserläufe wiederherzustellen.

 

9 940 Franken "spart" ein Lawinenschutzwald pro Hektare und Jahr, indem er das Risiko vermindert

 

425 Franken würde jeder Fischer im Jahr zusätzlich verdienen, wenn in Flüssen die Restwassermenge erhöht würde.

 

69 00 Franken würde die Zürcher Kantonssbevölkerung pro Hektare und Jahr ausgeben, um intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen zu schonend genutzten Wiesen und Weiden zu machen.

 

10.5 Milliarden Franken berägt die Schützung für den jährlichen Erholungsnutzen, den der gesamte Schweizer Wald leistet.

 

Quelle: Ecoplan-Studie "Der Natur mehr Wert geben" (2010)

 


 

 

Lärchen verfärben sich

 

 

Großflächig und großräumig beginnen sich die Lärchen zu verfärben. Die DWL vermutet, dass mit großer Wahrscheinlichkeit der Verursacher ein Pilz ist. Entweder der Mycosphaerlla oder der Meria, welche die Lärchenschütte zur Folge hat. Die DWL vermutet letzteren.

Die Lärchen werden durch diesen Befall geschwächt und können zum Ziel von anderen Sekundärschädlingen oder Pilzen werden. Junge Lärchen können durch diesen Befall absterben. Ältere Lärchen ertragen diese Krankheit problemlos.

Wir werden die betroffenen Lärchenbestände weiter beobachten und laufend informieren.

 

Erfahren sie mehr.

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

Das Kantonsgericht spricht klare Worte

 

O b e r w a l l i s. Kleinere und mittlere Bauunternehmen sehen sich durch die
Forstreviere unrechtmässig konkurrenziert. Die Forstbehörden und das Walliser
Kantonsgericht sehen das anders.

 

Erfahren sie mehr

 

 

 

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Begehbarkeit der Wanderwege                             

 

Aktualisiert am 01. Juli 2010 (Gampel-Bratsch-Tourismus)

 

Sehr geehrte Wanderfreunde

 

Der Schnee zieht sich nun immer mehr in die Berge zurück und lässt uns wieder Raum für ausgedehnte Wanderungen. Nach den kalten Tagen hat uns schon im April der Sommer einen Boten gesandt, vielleicht als Einladung, den Frühling in der Natur zu bestaunen.

In Bergregionen können sich die Konditionen sehr rasch ändern (Witterungseinflüsse).
Wir empfehlen Ihnen daher, sich vor jeder Wanderung vor Ort (Tourist Info Center oder Luftseilbahn Gampel-Jeizinen) über die aktuelle Lage zu erkundigen. Bitte passen Sie Ihre Ausrüstung immer den alpinen Bedingungen an und nehmen Sie die Hinweise von Signalisationen ernst. Gampel-Bratsch-Tourismus lehnt jede Haftung ab und steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

In der „Panoramakarte“ und der Wanderkarte „Leukerbad“ finden Sie detaillierte Angaben über die Wanderwege zwischen Goppenstein und Leukerbad.
 
Tipp: Wählen Sie ihre Route auf der website www.gampel.ch/tourismus/sommer/wandern

 

Legende:

 

Offen und begehbar

 

Bitte informieren Sie sich beim Tourist Info Center (027 932 24 60)

 

Geschlossen

 

        Wander – und Bergwege

 

Jeizinen – Gampel

 

Jeizinen – Bratsch – Turtmann (Bhf)

 

Jeizinen – Engersch – Bratsch - Gampel

 

Jeizinen – Bratsch – Niedergampel

 

Jeizinen – Haslerweide – Mittal (Goppenstein)

 

Jeizinen – Roter Graben -Goppenstein

 

Jeizinen – Untere Feselalp -Nivenalp

 

Jeizinen – Untere Feselalp -Engersch

 

Jeizinen – Untere Feselalp – Obere Feselalpe -Nivenalpe

 

Jeizinen – Untere / Obere Feselalpe – Obere Meiggenalpe

 

Jeizinen – Untere / Obere Meiggenalp

 

Wir bemühen uns, die Qualität der Wege ständig zu verbessern. Daher nehmen wir Ihre Anregungen und Meldungen gerne entgegen.

 

Einen schönen Aufenthalt wünscht Ihnen

Gampel-Bratsch-Tourismus

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Informationsschreiben "Wanderwege" der Gemeinde Gampel-Bratsch


Wanderwege in professioneller Pflege


Wie die Skipisten im Winter, bildet unser Wanderwegnetz von ca. 55 km Länge im lokalen Tourismus ein wichtiges Element für die schneefreien Monate. Dieses Netz gliedert sich einerseits in leicht begehbare Wanderwege, wie breite Flurstrassen und andererseits in spektakuläre Bergwege, wie schmale Pfade in abschüssigem Gelände. Gerade nach harten Wintern sind die Wege oft von Baumstämmen blockiert oder durch einen Murgang abgetragen.


Die Gemeinde ist verantwortlich, dass die homologierten Wanderwege sicher und begehbar sind. Bisher haben die Gemeindearbeiter die Wege soweit möglich geräumt und Gampel-Bratsch-Tourismus war für die Signalisation zuständig.  In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Aufgabe des Gemeindepersonals aufgrund ihrer Gefährlichkeit und Reichweite nicht mehr zeitgerecht zu bewerkstelligen ist. Einerseits bedarf die Räumung von Baumstämmen im Gelände oder die Wiederherstellung von Trockenmauern professioneller Kenntnisse, andererseits soll das kommunale Personal für unvorhergesehene Zwischenfälle möglichst erreichbar bleiben.


Um die Qualität der Wanderwege in den nächsten Jahren zu verbessern, hat die Gemeinde zusammen mit Gampel-Bratsch-Tourismus  versuchsweise einen neuen Weg eingeschlagen. Wie bereits in anderen Gemeinden wird die Räumung der Wanderwege an die örtlichen Forstbetriebe übertragen. Die voraussichtlichen Kosten dafür werden jedes Jahr budgetiert und je nach Einstufung der Abschnitte (Haupt- oder Nebenwanderweg) kann die Gemeinde zusammen mit dem Forstbetrieb durch eine Projekteingabe finanzielle Hilfe vom Kanton anfordern, um beschädigte Wege wieder herzustellen. Schon aufgrund ihrer Präsenz im Gebiet ergeben sich gewisse Synergien zwischen der Forstarbeit und dem Erhalt des Wegenetzes. Ab sofort bildet damit das Büro des Forstbetriebs Sonnenberge-Dala die Koordinationsstelle sowohl für den Unterhalt, als auch für Freiwilligeneinsätze von Lehrlingslagern oder des Zivilschutzes. Die anfallenden Mäharbeiten werden weiterhin durch die Gemeindearbeiter ausgeführt. Die Signalisation bleibt in der Hand von Gampel-Bratsch-Tourismus.


Wir hoffen, mit dieser Lösung die Wanderwege in unserem schönen Gebiet wieder attraktiver zu gestalten und danken für allfällige Rückmeldungen beim Tourist Office.


Gampel-Bratsch-Tourismus www.gampel-bratsch.ch

 

 

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Hochwasserschutz Dala

 

Anfang März 2010 hat der FBSD eine erste Räumungsetappe von Schwemmholz und Wurzelstücken in der Dala auf dem Teritorium von Leuk und Varen abgeschlossen. Im April wurde die Folgeetappe auf dem Teritorium Albinen, Inden und Leukerbad ausgeführt.

 

Grosse Stämme wurden mit dem Helikopter augeflogen, kleine Durchmesser wurden zusammengesägt, damit keine Staugefahr des Wassers mehr besteht.

 

Baumstämme, Schwemmholz und Wurzelstöcke können bei einem Hochwasserereignis zu einer verstopfung der Wasserläufe führen und auftretende Hochwasserschäden gravierend verstärken.

 

Diese Gefahren werden durch die Unterhaltsmassnahmen vermindert..

 

Weitere Informationen über die Gefahrenprävention in Fliessgewässern finden Sie hier

 

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Steinschlag Schutzverbauung Niedergampel

 

Der Forstbetrieb Sonneberge-Dala erstellt im Auftrag der Gemeinde Gampel-Bratsch und der Dienststelle für Wald und Landschaft in den kommenden Wochen Steinschlagschutznetze oberhalb des Dorfes Niedergampel.

 

Während den Bauarbeiten wird es zeitweise zu Lärmemissionen und Behinderungen durch den Baustellenverkehr kommen, wir bitten Sie umVerständnis.

 

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Für Fragen stehen wir zur Verfügung, Auskunft erteilt Ihnen auch gerne das Team vor Ort.

 

Weitere Informationen über das Schutzverbauungsprojekt finden Sie in den untenstehenden Links:

 

Technischer Berich

Fotodokumentation

Plan Ost

Plan West

 

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Unterhalt Kiesfang Gulantschi Varen

 

Unser Forstbetrieb hat im Auftrag der Gemeinde Varen und der Diensstelle für Strassen und Flussbau die unterhaltsarbeiten im Kiesfang Gulantschi ausgeführt. Es wurden ca. 400 m3 Geschiebe aus dem Kiesfang ausgebagert und abtransportiert, zudem wurden das Gehölz rund um den Kiesfang entfernt.

 

Das Abtransportierte Geschiebe wurde auf die Deponie Varen geführt und direkt als Koffermaterial für den Untergrund der neu gestalteten Deponie verwendet.

 

 

 

 

 

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Rodungsarbeiten  im Vergandungsperimeter Guttet-Feschel

 

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Sehr geehrte Damen und Herren

 

Teils wird auf den Wiesen und Weiden in Guttet-Feschel das aufgehende Gras und Gebüsch weder geerntet noch entfernt. Diese Vergandung birgt eine grosse Brandgefahr und wirkt sich negativ auf das Ortsbild aus. Aus diesem Grunde hat die Urversammlung am 09.06.08 ein Vergandungsregelment mit einem entsprechenden Perimeter genehmigt.


Die Gemeinde hat nun dem Forstbetrieb  Sonnenberge-Dala den Auftrag erteilt, innerhalb des definierten Perimeters das Gras sowie die Büsche zu roden und zu mulchen. Diese Arbeiten werden in den ersten beiden Aprilwochen dieses Jahres in Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb Cone de Thyon aus Sion und dessen Spezialmaschine für Rodungsarbeiten ausgeführt. Das gemulchte Material bleibt auf den Grundstückern liegen.

 

Die Arbeiten im Perimeter Feschel werden in diesem Herbst ausgeführt.

 

 

 

Wir bitten um Kenntnisnahme.

 

Freundliche Grüsse

 

Gemeinde Guttet-Feschel
Forstbetrieb  Sonnenberge-Dala

 

Vergandungsreglement Guttet-Feschel

 

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Interner Weiterbildungskurs in Holzereitechniken

 

 

 

Der FBSD legt grossen Wert auf regelmässige interne Weiterbildung in den neusten Holzereitechniken und der Repetition von Sicherheits- und Verhaltensregeln.

In diesem Frühjahr hat uns der VWS-Instruktor Bortis Hans einen interessanten, eintägigen Kurs vorbereitet, der vom gesamten Team als sehr praxisbezogen und lehrreich beurteilt worden ist.

 

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Neue Holzzäune in Albinen

 

 

 

Im Auftrag der Gemeinde Albinen und der Diensstelle für Strassen und Flussbau hat der Forstbetrieb Sonnenberge-Dala verschiedene Holzzäune erstellt. Die verbleibenden Zäune werden nach Abschluss der Hochwasserschutzarbeiten im Frühjahr 2010 erstellt.

 

Holzlagerplatz Baronsacker

 

 

 

Oberhalb der Kantonsstrasse nach Leukerbad bei der Abzweigung Richtung Albinen, Guttet-Feschel entsteht der neue, zentral gelegene Holzlagerplatz des Forstbetriebes Sonnenberge-Dala und seiner Trägergemeinden. Auf diesem Platz werden die diversen Rundholz- und Energieholzsortimente des Revieres zwischengelagert. Auch sämtliche Holzprodukte und das Brennholz wird in einer späteren Phase auf diesem Platz aufgearbeitet und verkauft. Die erste Bauettappe ist mit der Rohplanie abgschlossen.

 

 

 

 

Die Gestaltung des Platzes wurde an das Landschtsbild angepasst:.

- runde und geschwungene Form des Platzes

- die Höhe der Planie wurde den Gegenbenheiten angepasst (am wenigsten Energieaufwand,

Oberflächenwasser natürlich versickern lassen ohne grosse Infrastrukturaufwände etc)

- die Böschungen wurden struckturreich mit Felspartien, Wurzelstöcken, Holz und Steinen gestaltet

- Bei der Pflanzung der Bäume und Sträucher wurden Standortsgerechte und lokale Pflanzen verwendet

- es wurden verschiedene Steinhaufen angelegt

 

Wie weiter:

- Strom und Wasseranschluss folgen diesen Sommer/Herbst

- Sommer 2010 folgt eine Kiesplanie und einzelne Bereiche werden Asphaltiert

- im Jahr 2010 wird ein Unterstand erstellt

 

 


 

 

Teamverstärkung

 

 

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Seit dem 6.April 2010 wird unser Team mit dem neuen Mitarbeiter, Herr Dominic Gruber dipl. Förster HF ergänzt, welcher die Aufgaben von Pascal Walther übernimmt. Dominic Gruber war nach seiner Grundausbildung als Forstwart in diversen Forst- und Dienstleistungsbetrieben tätig. Nach einer interessanten 2 jährigen Ausbildung, am  Bildungszentrum Wald in Lyss, schloss er im November 2009 die Ausbildung zum Förster HF mit Erfolg  ab. Im Forstrevier Sonnenberge Dala wird er nun seinen neu erworbenen Fachkenntnisse anwenden und vertiefen.

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Seit mitte April verstärtkt auch Jean-Claud Imsand unser Team. Er ist gelernter Forstwart, hat einige Jahre im Forst sowie als Maschinist in der Baubranche gearbeitet.

Seine Erfahrungen zeichnen Ihn als qualiizierten Praktiker und Allrounder aus, welche sich ideal mit unseren breit gefächerten betrieblichen Augaben ergänzen.

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Am 3. Mai 2010 hat Pascal Meichtry seine neue Stelle als Maschinist angetreten und ist somit unsere aktuellste Verstärkung im Betrieb. Pascal wird die anspruchsvolle Aufgabe als Maschinist unseres PM Forsttraktors übernehmen. Er wird im Verlauf der nächsten zwei Jahre verschiedene Weiterbildungsmodule im Bereich der Holzerei und im Forstmaschineneinsatz absolvieren. Ziel der Ausbildung ist die Erlangunge des Diploms: Forstmaschinenführer mit eidgenössischem Fachausweiss.

 

Wir wünschen den dreien eine interessante und erfahrungsreiche Zeit im Forstbetrieb Sonnenberge-Dala und heissen Sie herzlich wilkommen in unserem Team.

 


 

 

Neophytenbekämpfung Pfyn Nord und in Leukerbad

 

Ende Mai war unser Team in den Gemeinden Gampel, Varen, Salgesch und Leukerbad unterwegs, um invasive Neophyten chemisch und mechanisch zu bekämpfen.

Als Neophyten bezeichnet man Pflanzenarten, die nach der Entdeckung Amerikas (nach 1492) unter direkter oder indirekter Mitwirkung durch den Menschen in unsere Gebiete eingeschleppt wurden. Diese Pflanzen sind fähig, sich in unseren einheimischen Lebensräumen stark zu vermehren, da diese in unseren Lebensräumen keine natürlichen Feinde haben. Durch deren Vermehrung sind unsere heimischen Tier und Pflanzenarten gefährdet. Einzelne Pflanzen können aber auch für den Menschen gefährlich werden. Wie zum Beispiel der Riesenbärenklau (Herkulesstaude) den unser Team in Leukerbad bekämpfte. Der Hautkontakt mit dieser Pflanze in Verbindung von UV Strahlung (Sonnenlicht) führt zu Verbrennungen und Blasenbildung auf der betroffenen Haut. Unser Ziel war es, eine weitere starke Ausbreitung des Riesenbärenklaus  zu verhindern. Desweitern bekämpfte unser Team während zwei Tagen in den Ortschaften Gampel, Varen und Salgesch folgende Neophyten:

 

- Kanadische Goldrute
- Zackenschötchen
- Ackerkratzdistel

 

Unserem Team fiel auf, dass diverse Neophyten auf Pionierstandorten oder auf wilden Gartendeponien im Wald und an Bachläufen sehr gut gedeihen, und wohl auch von dort abstammen.

 

 

 


 

Pilz macht Föhren zu schaffen

 

Seit bald zwei Monaten nehmen Föhren im Wallis eine auffällige rot-orange Farbe an. Ene Verfärbung, die neu ist. Der Grund ist offenbar ein Pilz.

 

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Erfahren sie mehr.

 

 

 

Verstärkung im Maschinenpark

 

Spaltzange und Hackengerät mit Wechselmulden

 

 

 

Die Spaltzange mit 26 to Beisskraft wird für die aufarbeitung von starken Rundholzsortimenten eingesetzt. Die aufgespaltenen Stämme werden anschliessend zu Brennholz oder zu Hackschnitzeln weiterverarbeitet.

 

Das neue Hackengerät mit Wechselmulden von der Firma Neuhaus schlisst die Lücken in unseren Arbeitsverfahren bei der Holzernte, der Aufarbeitung von Energieholzsortimenten und anderen Transportaufgaben bei der Landschaftspflege sowie Bauarbeiten.

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Sicherheitsholzerei Gampel

 

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Wir danken allen beteiligten für die gute Zusammenarbeitt bei der Fällaktion der Pappel. Der Gemeinde und Feuerwehr Gampel, der Dienststelle für Strassen und Flussbau, dem Polizeiposten in Susten, der Firma Begy Spezialtransporte in Turtmann und natürlich unserem Team.

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Skitag FBSD 2010

 

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Wir haben einen wünderschönen Tag auf der Bettmeralp erlebt und unsere Kameradschaft gepflegt.

 

 

 

Schutzwaldpflege Varen 2010

 

Sperrung der Waldstrasse Varen - Taschonieren

 

15. März 2010 von 07.30 bis am 17. März um 18.00 Uhr Durchgehend gesperrt)

 

Ab 18. März tagsüber von 07.30 bis 18.00 Uhr

 

 

In den kommenden Wochen werden gewisse Bereiche des Schutzwaldes oberhalb von Varen gepflegt.

Seit mehreren Jahrzehnten ist im Wallis, wie auch in Varen, stellenweise ein drastisches Waldföhrensterben zu beobachten, woraufhin die WSL (Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft) ein Forschungsprogramm lancierte (2001-2006). Fazit der Untersuchungen ist, dass die Waldföhre stark unter den Folgen der Klimaerwärmung leidet (Wasserhaushalt, Trockenperioden, Insekten- und Pilzbefall etc.). Diese geschwächten Föhrenwälder unterhalb von 1200 m.ü.M.  werden in den kommenden Jahrzehnten stellenweise durch Trockenheits- resistentere Baumarten wie Flaumeichen oder Mehlbeeren auf eine natürliche Weise ersetzt.


Um die Schutzfunktion der Föhrenwälder oberhalb von Varen weiterhin zu gewährleisten pflegt der Forstdienst diese sehr feinfühlig, gemäss den Erkenntnissen der WSL. Ziel dieser Pflege ist es, einen gut durchmischten und strukturierten Föhren-Laubmischwald zu fördern. Schwache oder angeschlagene Föhren werden zugunsten der Laubholz und Straucharten entfernt. Somit ist bei einem weiteren Absterben der Föhren die Funktion des Schutzwaldes durch diese Laubbaumarten gesichert.

Diese Eingriffe fördern auch massgeblich die Artenvielfalt in den einst eintönigen Föhrenwäldern. Durch mehr Licht auf dem Boden können eine Vielzahl von Blumen, Gräsern und Sträuchern gedeihen welche wiederum die Lebensgrundlage einer Vielzahl von Insekten, Vögeln und Säugetieren sind.

 

Erfahren Sie mehr

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt in den Wäldern

Ihr Forstbetrieb Sonnenberge – Dala

 

 

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Wir suchen zur Ergänzung unseres Teams einen

 

Forst-Maschinenführer

 

Ihre Hauptaufgaben: